Okt 16

Der Eschborner Kommunikationsanbieter Arcor bittet seine Kunden bei E-Mails dubioser Absender immer um Vorsicht, da es sich um so genannte Phishing-Mails handeln kann. In den vergangenen Tagen haben auch arcor.de-Kunden eine Mail erhalten, in der sie zur Herausgabe ihres Passwortes für den Mail-Account aufgefordert wurden. Wie bei Spam hat Arcor auch beim Phishing keinen Einfluss darauf, dass Kunden von dubiosen Anbietern elektronische Post erhalten.

Arcor bittet Kunden, nicht auf solche Mails zu antworten. Der Festnetzanbieter fragt niemals per E-Mail nach Nutzernamen und Passwort für den Mail-Account. Mails dieser Art sollten in keinem Fall beantwortet sondern sofort gelöscht werden.

Phishing ist ein Kunstwort, das “nach Informationen fischen” bedeutet. Opfer erhalten eine E-Mail, die aussieht, als käme sie von Arcor. Empfänger werden aufgefordert, persönliche Daten an den Absender der Mail zu schicken. Auf diese Weise erhalten nicht Befugte Zugriff auf E-Mail-Accounts und alle darin enthaltenen Daten und Funktionen.

Einen Arcor-Informationsservice zum Umgang mit Phishing-Mails finden Interessenten im Internet unter dem folgenden Link: http://www.arcor.de/content/pc_technik/internet/sicherheit/.

Okt 01

Unternehmen startet bundesweit einheitliches Angebot - Kundenpotenzial steigt um 30 Prozent

Arcor sorgt für einen neuen Schub beim DSL-Wachstum. Ab dem 1. Oktober vermarktet das Unternehmen seine Breitband-Pakete nahezu bundesweit. Arcor macht die Kommunikation damit noch einfacher und komfortabler: Kunden erhalten nun überall alle Leistungen zu Telefon sowie Internet aus einer Hand und dafür nur noch eine Rechnung. “Wir sind jetzt in der gesamten Republik mit einheitlichen Komplettpaketen zu identischen Konditionen präsent. Das schafft mehr Transparenz”, betont Frank Rosenberger, Vorstand Privatkunden von Arcor.

Mit der Ausweitung des Angebotes sorgt der Eschborner Festnetzanbieter für zusätzliche Dynamik im deutschen Breitbandmarkt. Mehr als 90 Pro-zent aller privaten Haushalte und Gewerbebetriebe können ab Oktober die DSL-Komplettpakete von Arcor bestellen. “Unser Kundenpotenzial steigt um 30 Prozent”, so Rosenberger: “Wir erhöhen das Wachstumstempo im DSL-Markt jetzt noch einmal.”

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Sep 22

Geschäftskundenprodukte

Arcor treibt Fixed Mobile Convergence auf Tarifebene voran

Arcor erweitert ab sofort sein Geschäftskunden-Portfolio für kleine Business-Kunden um die Tarifoption “National-Mobile-Flat Vodafone”. Diese Telefon-Flatrate ins deutsche Mobilfunknetz von Vodafone D2 ist in Kombination mit Arcor-Festnetzanschlüssen und bestimmten Business-Tarifen erhältlich. Für 14,95 Euro (Nettopreis)* zusätzlich im Monat können Arcor-Kunden nun ohne weitere Verbindungskosten unbegrenzt mit Vodafone-Mobilfunkteilnehmern telefonieren. Im deutschen Festnetzmarkt ist die “National-Mobile-Flat Vodafone” der erste Geschäftskundentarif, der eine flächendeckende Flatrate in ein Mobilfunknetz bietet.

Kleine Mittelständler gehören zu den ersten, die unmittelbar vom Zusammenschluss von Arcor und Vodafone profitieren: Mit einem Pauschalpreis für die Telefonie ins Vodafone-Mobilfunknetz gestaltet Arcor seine Business-Pakete für den Small Office / Home Office (SOHO)-Markt noch attraktiver. Unter¬nehmer sparen bares Geld, wenn sie mit Außendienstmitarbeitern, Kunden oder Geschäftspartnern telefonieren - vorausgesetzt, diese sind Vodafone-Kunden.

Günstig in weitere Mobilfunknetze

Als Ergänzung zum neuen Tarif gibt es die Arcor-Option “mobile minutes”. Hier telefonieren die Kunden besonders günstig und mit sekundengenauer Abrechnung in alle deutschen Mobilfunknetze. Die in der Option “mobile minutes” enthaltenen Freiminuten werden dann bei Telefonaten ins deutsche Vodafone D2-Mobilfunknetz nicht berechnet.

Verfügbarkeit

Die “National-Mobile-Flat Vodafone” ist verfügbar für Kunden mit Komfort-Anschlüssen in Verbindung mit dem Tarif “business flat”. Weitere Informationen zu interessanten Zusatzoptionen und den Arcor-Business-Paketen stehen bereit unter http://business.arcor.net.

* Nur in Verbindung mit einem Komfortanschluss für 17,95 Euro/Monat bestellbar. Deutsches Festnetz ab 0,- Cent/Min., Mobilfunk ab 13,5 Cent/Min., Ausland ab 2,9 Cent/Min. Mindestvertragslaufzeit 24 Monate - Verfügbarkeit prüfen unter www.business.arcor.de. Hardware-Versand nur 8,36 Euro. Elektronische Rechnung mit qualifizierter Signatur ohne Entgelt, Papierrechnung 1,03 Euro Monat.

Sep 22

Neue Möglichkeiten in der Business-Kommunikation

Fixed Mobile Convergence-Lösungen im Fokus

Einfache Bedienung, hohe Flexibilität und Erreichbarkeit unter nur einer Telefonnummer unabhängig vom Endgerät: Geschäftskunden profitieren von den Früchten noch engerer Zusammenarbeit zwischen Festnetzanbieter Arcor und dem Mobilfunkkonzern Vodafone.

Unter welcher Nummer ist der Mitarbeiter am besten zu erreichen? Kann man ihn am Arbeitsplatz anrufen oder telefoniert er gerade auf dem Handy? Und wie können Heimarbeitsplätze, neue Geschäfts¬stellen oder mobile Mitarbeiter am einfachsten in die Telefonanlage eingebunden werden? Nicht zuletzt die zunehmende Mobilität im Arbeitsalltag verlangt das Zusammenwachsen der Welten “Mobilfunk” und “Festnetz”. Hier setzt Arcor an: Mit Vodafone im Rücken baut der Eschborner Festnetzanbieter sein Angebot an integrierten Lösungen im Fest- und Mobilfunknetz für Geschäftskunden massiv aus. Künftig sind die Mitarbeiter eines Unternehmens über eine einzige Telefonnummer erreichbar - egal ob im eigenen Büro, auf dem Handy, in anderen Filialen, am Heimarbeitsplatz oder auf Reisen.

“Fixed Mobile Convergence”, also die Verschmelzung von Festnetz und Mobilfunk, ist seit Jahren eines der beherrschenden Themen im Geschäftskundensegment. Waren die beiden Netze bislang technisch nur schwierig kombinierbar, bewiesen sich die auf dem Markt bekannten TK-Lösungen als umständlich, teuer und lästig. Arcors Zugehörigkeit zum Vodafone-Konzern bringt den Arcor-Geschäftskunden nun eine einfache Lösung für dieses Problem, und die heißt “Central Phone Mobile”.

Die Telefonanlage im Netz

Kern des Central-Phone-Angebotes ist eine Telefonanlage, die nicht - wie bisher üblich - als physische Telefonanlage im Unternehmen steht. Die IP-Centrex-Lösung bildet sich virtuell im Arcor-Netz ab. Hohe Anschaffungs-, Betriebs- und Wartungskosten für die konventionelle, lokale Telefonanlage entfallen.

In der technischen Umsetzung setzt Arcor einerseits auf sichere IP-Telefonie für das Festnetz. Andererseits wird über Vodafone nun auch das hochmoderne D2-Mobilfunknetz in die virtuelle Telefonanlage integriert. Als Endgeräte kommen Festnetz- und Mobilfunkanschlüsse, aber auch Computer mit Telefonsoftware in Frage. Jedes Endgerät wird dabei wie eine ganz normale Nebenstelle innerhalb der Telefonanlage behandelt. Auch typische Komfortmerkmale der Telefonanlage lassen sich so überall von jedem Endgerät nutzen, beispielsweise die interne Gesprächsvermittlung oder die Direktanwahl interner Telefonnummern. Als Kontaktnummer genügt der Büroanschluss auf der Visitenkarte: Bei eingehenden Gesprächen klingeln Büro- und Mobilfunktelefon parallel - der Mitarbeiter verpasst damit keinen Anruf mehr.

Die einfachste und beste Alternative

Als Teil des Vodafone-Konzerns bietet Arcor insbesondere mittelständischen Unternehmen, Freiberuflern und Selbständigen die beste TK-Lösung am Markt. Als einer der wenigen Anbieter mit eigenem Netz bietet Arcor eine hochmoderne Infrastruktur und allerhöchste Qualität in Sachen Internetanbindung und Telefonanschluss. Dabei werden die Arcor-Kunden eng betreut, Hotlines sowie Serviceberater weisen beste Erreichbarkeiten auf. Technische Innovationen wie die IP-Telefonanlage, die Integration von Mobilfunk oder Telefon- sowie Web-Konferenz-Lösungen runden das Angebot ab. Beratung zu den neuen Angeboten bietet die Beratungshotline von Arcor unter der kostenlosen Telefonnummer 0800/2030309. Weitere Informationen auch im Internet unter www.arcor.de/business.

Jul 22

Anbindung von Mobilfunk-Basisstationen per Glasfaserkabel an das Kernnetz von Arcor ermöglicht noch in diesem Jahr HSDPA mit 14,4 Mbit/s und HSUPA mit 5,8 Mbit/s.

Schon heute lassen sich im gesamten UMTS-Netz von Vodafone Deutschland dank HSDPA und HSUPA schnell und mühelos große Datenmengen empfangen und versenden. Bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde im Downlink und 1,45 Megabit pro Sekunde im Uplink sind bundesweit seit längerem möglich. In Würzburg zeigt der Innovationsführer Vodafone, wie schnell das mobile Internet schon heute sein kann. Nahezu im gesamten Stadtgebiet bietet das mobile Breitbandnetz eine Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde. Möglich wird dies durch die enge Zusammenarbeit mit Arcor. Denn die Anbindung der Mobilfunk-Basisstationen an das Kernnetz wird über Glasfaserkabel realisiert. So können sehr große Datenmengen schnell abgeführt werden. Noch in diesem Jahr soll sowohl im Down- als auch im Uplink die Geschwindigkeit an zahlreichen Standorten in Deutschland weiter erhöht werden. Damit unterstreicht Vodafone er­neut seine Marktführerschaft bei den mobilen Breitbanddiensten.

Würzburg ist die erste Stadt in Deutschland, in der nahezu im gesamten Stadt­gebiet Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s im Downlink angeboten werden. Dazu hat Vodafone gemeinsam mit seiner Tochter Arcor alle Mobilfunk-Basisstatio­nen über Glasfaserkabel an das Kernnetz angebunden, um eine schnelle Abfüh­rung großer Datenmengen sicher zu stellen; eine Investition in noch höhere Ge­schwindigkeiten und damit in die Zukunft.

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Jun 20

Bilanz des Geschäftsjahres 2007/08

Umsatz steigt auf mehr als 2,3 Milliarden Euro

Arcor hat seine Position als führender alternativer Festnetzanbieter im Geschäftsjahr 2007/08 erfolgreich behauptet. „Wir wachsen mit hohem Tempo. Und auch unsere Profitabilität steigt“, sagte Harald Stöber, der Vorstandsvorsitzende des Telekommunikationsunternehmens, zur Jahresbilanz. Von April 2007 bis März 2008 legte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um neun Prozent auf mehr als 2,3 Milliarden Euro zu. Beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erzielte Arcor einen Anstieg um 62 Millionen auf 456 Millionen Euro.

Mai 27

Bilanz des Geschäftsjahres 2007/08

Über 2,6 Millionen DSL-Kunden surfen mit Arcor

Arcor hat seine Position als führender alternativer Festnetzanbieter im Geschäftsjahr 2007/08 erfolgreich behauptet. “Wir wachsen mit hohem Tempo. Und auch unsere Profitabilität steigt”, sagte Harald Stöber, der Vorstandsvorsitzende des Telekommunikationsunternehmens, zur Jahresbilanz. Von April 2007 bis März 2008 legte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um neun Prozent auf mehr als 2,3 Milliarden Euro zu. Beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erzielte Arcor einen Anstieg um 62 Millionen auf 456 Millionen Euro.

Im vergangenen Geschäftsjahr profitierte das Eschborner Unternehmen erneut vom anhaltenden Breitband-Boom. So konnte Arcor die Zahl der DSL-Kunden bis Ende März 2008 auf über 2,6 Millionen erhöhen, was ein Plus von 27 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. “Mit 565.000 DSL-Neukunden ist Arcor schneller als alle anderen alternativen Wettbewerber gewachsen”, betonte Stöber.

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Mai 15

Bis Ende Juli bleiben Minutenpreise unverändert

Schmalbandnutzer der Internet-by-Call-Angebote von Arcor surfen weiterhin mit Preisgarantie. Das Eschborner Unternehmen verlängert die Garantie, die für alle aktuellen Minutentarife gilt, bis zum 31. Juli 2008. Die Arcor-Internet-by-Call-Flatrate ist von der Preisgarantie ausgeschlossen.

Mrz 14

Kooperation für DSL-Anschlüsse

Arcor DSLArcor wird künftig auf Wholesale-Basis DSL-Anschlüsse an die 1&1 Internet AG liefern. Darauf haben sich beide Unternehmen jetzt geeinigt. “Wir freuen uns, mit 1&1 einen weiteren großen Partner für unser Wholesale-Geschäft gefunden und von unserer Leistungsfähigkeit überzeugt zu haben”, betonte Harald Stöber, Vorstandsvorsitzender der Arcor AG & Co. KG.

Nach Vodafone Deutschland ist die 1&1 Internet AG der zweite große Wholesale-Partner von Arcor. 1&1, einer der führenden Internet-Provider in Deutschland, wird breitbandige Internetzugänge von Arcor unter der eigenen Marke verkaufen. Neben dem Privat- und Geschäftskundensegment ist Wholesale die dritte Säule des Arcor-Geschäfts. Der Eschborner Festnetzbetreiber will mit Wholesale, also dem Weiterverkauf von DSL-Anschlüssen an andere Wettbewerber, seinen DSL-Marktanteil von derzeit gut 13 Prozent weiter stark ausbauen.

Als stärkster Infrastruktur-Wettbewerber der Telekom im deutschen Festnetz hat Arcor rund 800 Ortnetze erschlossen und kann damit zwei von drei deutschen Haushalten DSL-Anschlüsse über das eigene Netz anbieten.

Mrz 14

Orts- und Ferngespräche mit Arcor-Call-by-Call günstiger

Mit Arcor-Call-by-Call telefoniert man ab Samstag, 15. März, zu neuen Tarifen. Ortsgespräche sowie Ferntelefonate über die Vorwahl 01070 kosten künftig samstags und sonntags rund um die Uhr nur noch 0,89 Cent pro Gesprächsminute.

Tarife Arcor-Call by Call
(Festnetz Inland, gültig ab 15. März 2008)

  Werktag
Mo. - Fr.
Werktag
Mo. - Fr.
Werktag
Mo. - Fr.
Werktag
Mo. - Fr.
Wochenende*
Sa. - So.
ARCOR 19 - 21 Uhr 21 - 24 Uhr 00 - 7 Uhr 7 - 19 Uhr 00 - 24 Uhr
Ortsgespräch          
Cent/Minute 0,7 1,45 1,48 4,5 0,89
Ferngespräch          
Cent/Minute 0,7 1,45 1,48 9,2 0,89

Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer.

* Sowie an bundeseinheitlich gesetzlichen Feiertagen